Osteopathie ist the Kunst, fundiertes medizinisches Wissen  und exakte, ueber jahrelanges Training geschulte  taktile Sinneswahrnehmungen zu verbinden, um mit den Geweben des Patienten in Dialog zu treten.

Gesundheit ist ein dynamischer Prozess, der durch all unsere Handlungen beeinflusst wird.

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Ueber Astrid...

 

Geboren (1976) und aufgewachsen im schönen Tirol, dem Herz der Alpen im Westen Österreichs, war Astrid bereits als Kind vom Sport begeistert und fand durch einige Verletzungen aus dem Leistungssport ihr Interesse an der Medizin. Sie entschied Physiotherapeutin zu werden, merkte aber schon bald nachdem sie Ihren ersten Job in der Universitätsklinik in Innsbruck angenommen hatte, dass ihr das nicht genug war und begann nebenberuflich mit der 6,5 jährigen Ausbildung zur Osteopathin an der Wiener Schule für Osteopathie.

Geschichte

Den Ursprung hat die Osteopathie  Ende des 19. Jahrhundert in Amerika durch einen Arzt Namens Andrew Taylor Still, der aus der Unzufriedenheit über die damaligen Stand der Schulmedizin und die Machtlosigkeit gegenüber der damaligen Krankheiten heraus es sich zur Aufgabe machte, die Selbstheilung und  - regulation des Körpers zu erforschen und zu unterstützen. 
 

1917 wurde die erste Europäische Schule in Grossbritannien von Dr. Martin Littlejohn gegründet, der als Schüler von Still die Osteopathie nach Europa brachte und verbreitete.

Die Osteopathie war später Grundlage für die Entwicklung anderer heutzutage bekannter Behandlungsmethoden wie Chiropraktik, Cranio-sacrale Therapie und Rolfing.

Mehr Information über die Osteopathie finden Sie hier.

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Babies,Kleinkinder und Kinder

 

koennen auf verschiedene Arten von der Osteopathie profitieren. Die Unterstuetzung der Gesundheit während dieser wichtigen Entwicklungszeit und Linderung von einigen "Wehwehchen" in der Kindheit stehen im Vordergrund.

  1. Leben ist Bewegung
     

  2. Die Interaktion von Struktur und Funktion
     

  3. Der Mensch als Einheit 

    (Wichtig dabei ist das Zusammenspiel aller Einzelteile des menschlichen Körpers. Da der Mensch jedoch nicht nur aus seinem physischen Körper besteht, sondern auch aus seinem Gedanken-, Emotions- und spirituellen Körper, kann sich jegliche Störung auf den gesamten Körper auswirken.)

     

  4. Das „Gesetz der Arterien“
    (Leben muß ernährt werden. Dazu ist eine gute Zirkulation von großer Bedeutung.)

     

  5. Der Körper besitzt Selbstheilungskräfte

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Was ist Osteopathie?

 

Osteopathie wird oft fälschlicherweise für eine reine Behandlung der Knochen, und im speziellen der Wirbelsäule, gehalten und dabei denken die meisten Menschen an die Arbeit eines Chiropraktikers der „Knochen wieder einrenkt“. Die Osteopathie ist aber ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das dem Körper helfen soll seine natürlichen Sebstheilungsprozesse zu mobilisieren und ein Gleichgewicht zwischen Struktur und Funktion zu schaffen. Blockaden, also Bereiche von geringer Beweglichkeit, im Körper beeinträchtigen die Gewebsfunktionen und umgekehrt. Die Aufgabe eines Osteopathen ist es nun eben solche Areale von geringerer Bewegung und Funktion aufzuspürenund durch exakte, subtile manuelle Techniken wieder zu optimieren. Da alle Strukturen im Körper in Beziehung zueinander stehen wird oft eine Bewegungseinschränkung an einer anderen Stelle kompensiert. Diese Kompensationsmuster entstehen manchmal über eine lange Zeit und das Endergebnis ist dann ein Schmerz/Symptom. Der Mensch merkt also sehr häufig lange nichts von irgendwelchen Problemen im Körper, bis er mit einer Symptomatik (oft aus heiterem Himmel) konfrontiert wird. Das macht es für viele Menschen schwer nachzuvollziehen, wie und warum das Problem entstand. Ein Osteopath sollte in der Lage sein, den Ursprung der Problematik zu erkennen und mit individuellen Techniken  auf der strukturellen (Knochen, Muskel, Faszien), viszeralen(Organe) und craniosakralen (Liquor und alle anderen Flüssigkeitsbewegungen) Ebene zu behandeln.

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